Design

Eine Idee[Eric Kandel]

Die Sprache der Bilder

Die meisten Produkte lassen sich nicht mehr ausschließlich über die Funktion verkaufen, daher rückt das Design und damit die beim Konsumenten erzeugte Emotion immer mehr in den Vordergrund.
Simple Screenshots aus CAD-Programmen beeindrucken heutzutage niemanden mehr – ganz im Gegenteil – sie lassen eine geringe Wertschätzung des Kunden erkennen.

Die Bildsprache ist eine universelle Sprache die ohne Worte auskommen soll.
Sie benutzt wie jede andere Sprache eigene Ausdrucksformen und Stilmittel.
Genauso wie die Malerei sind auch die Fotografie und der Film einem steten Wandel unterworfen, der i.d.R. auch den jeweiligen Zeitgeist zum Ausdruck bringt.

Welches Design verwendet werden soll, richtet sich vor allem nach der Zielgruppe.
Klassische Epochen sind in unserer schnelllebigen Zeit (vor allem bei innovativen Produkten) von Trends abgelöst worden, die sich innerhalb von wenigen Jahren radikal verändern können. Durch meine ständige Marktbeobachtung bin ich immer am Nabel der Zeit und kann Ihnen dabei beratend zur Seite stehen.

Die häufigste Schwachstelle bei Konzept-Entwürfen

Bilder sollen möglichst selbsterklärend sein!
Erklärende Bild-Texte sind ein Zeichen dafür, dass die vorhandene Bildinformation zu viele Fragen offen lässt.
Besser ist es das Bild für sich selbst sprechen zu lassen und den Betrachter neugierig zu machen.

Zusatzinformationen sollten möglichst auf ein eigenes Blatt auszulagern werden.
Eine kurze Bildbeschreibung oder ein Referenz-Text außerhalb des Bildes genügt, um weiterführende Informationen dem jeweiligen Bild zuordnen zu können.

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